Willkommen bei SuperX
Das Data Warehouse für Hochschulen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1Was ist SuperX? |
|
1.1Die Ursprünge von SuperX |
|
1.2Der Aufbau des Data Warehouse |
|
1.2.1Architektur von SuperX |
|
1.2.2Datenquellen für SuperX |
|
1.2.3Nutzerverwaltung in SuperX |
|
1.2.4SuperX und Datenschutz |
|
1.3Frontends für SuperX |
|
1.3.1Die SuperX-Bedienoberfläche |
|
1.3.1.1Das Menü |
|
1.3.1.2Die Maske |
|
1.3.1.3Die erste Ergebnistabelle |
|
1.3.1.4Die zweite Ergebnistabelle nach Stylesheet des MSWF NRW |
|
1.3.2Joolap - Multidimensionale Auswertungen für SuperX |
|
1.4Warum SuperX? |
|
1.4.1Datenkonsistenz |
|
1.4.2Stimmen zu SuperX |
|
2Die Module |
|
2.1Kernmodul |
|
2.1.1Neu am 9.12.2011: Kernmodul 4.1 |
|
2.1.1.1Maskenlayout |
|
2.1.1.2Kopf und Fußzeile |
|
2.2COB-Modul |
|
2.2.1Neu am 9.12.2011: COB-Modul 1.1 |
|
2.3SOS-Modul |
|
2.3.1Neu am 11.04.2012: SOS-Modul 0.8 |
|
2.4SVA-Modul |
|
2.5FIN-Modul |
|
2.6KENN-Modul |
|
2.6.1Neu am 9.12.2011: KENN Modul 0.7 |
|
2.7GANG-Modul |
|
2.8IVS-Modul |
|
2.9ZUL-Modul |
|
2.10ERFOLG-Modul |
|
3Download, Kontakt und Forum |
|
3.1Downloadbereich |
|
3.2Zum SuperX-Projekt |
|
3.2.1Das SuperX-Projekt in Duisburg 2001-2003 |
|
3.2.2Aktuelle Anwender |
|
3.2.3Aktuelle Betreuung durch MemText |
|
3.2.4Aktuelle Aufgaben für die SuperX-Entwickler |
|
3.3Kontakt |
|
4Implementierung von SuperX |
|
4.1Allgemeine Voraussetzungen |
|
4.2Erforderliche Hardware |
|
4.2.1Datenbankserver |
|
4.2.2Applikationsserver |
|
4.2.3Webserver |
|
4.2.4Joolap Server |
|
4.2.5Client-Hardware |
|
4.3Erforderliche Software |
|
4.3.1Das Kernmodul |
|
4.3.2HIS-Systeme |
|
4.3.3Weitere Datenquellen |
|
4.4Was ist zu tun: Arbeitsschritte |
|
5Kommerzieller Service für SuperX |
|
5.1Supportkonto: Arbeitszeiten flexibel beauftragen, abrufen und abrechnen |
|
5.2Schulungen |
|
5.2.1Schulungen für SuperX |
|
5.2.1.1SuperX-Anwenderschulungen |
|
5.2.1.2SuperX-Administratorschulung |
|
5.2.1.3SuperX-Schulung Moduladministration |
|
5.2.1.4SuperX-Entwicklerschulung |
|
5.2.1.5Joolap-Anwenderschulung |
|
5.2.2Schulung zu Zukunftstechnologien |
|
5.2.2.1Linux |
|
5.2.2.1.1Linux Grundlagen |
|
5.2.2.1.2Linux auf dem Server |
|
5.2.2.1.3Linux auf dem Desktop |
|
5.2.2.2XML und XSLT |
|
5.2.2.2.1XML Grundlagen |
|
5.2.2.2.2XML und XSLT |
|
5.2.2.3Tomcat |
|
5.2.2.4PostgreSQL |
|
5.3Unser Installationsservice für SuperX |
|
5.4Beratung via Fernwartung |
|
5.5Application Service Providing ASP: SuperX-Leasing |
|
5.5.1Das Problem bei der Einführung von SuperX |
|
5.5.2Die Lösung: SuperX-Leasing |
|
5.5.3Sicherheit |
|
5.5.4Der Prozess beim Leasing |
|
5.5.5Arbeitsschritte beim Leasing |
|
5.5.6Die Ergebnisse unseres Installationsservice bzw. Leasingvertrags |
SuperX ist ein Data-Warehouse für Hochschulen , in dem die verschiedensten Datenquellen aus dem Hochschulbereich zusammengestellt werden, um diese Information für die Hochschulleitung und die Mitarbeiter verfügbar zu machen. Es liefert tagesaktuelle Statistiken und Daten in verschiedenen Aggregationsstufen.
|
Ursprünglich war SuperX ein Berichtssystem für Hochschulen, das in den 90er Jahren an der Universität Karlsruhe unter der Leitung von Herbert W. Roebke entwickelt wurde (die rechte Abbildung zeigt das Startbild des alten WIN-3.x-Clients). |
|
Da SuperX sich vor allem dann als nutzbar erwiesen hat, wenn das Berichtssystem auf die Bedürfnisse der Anwender (in der Regel Hochschulen) zugeschnitten werden kann, ist die neue SuperX-Anwendung ein Open Source-Projekt, d.h. Anwender können die Datenbank und den Client für ihre Zwecke ändern. Lizenzrechtlich basiert SuperX auf der CampusSource-Lizenz , einer Variante der GPL ( http://www.campussource.de/lizenz ).
Um die Installation und die Weiterentwicklung von SuperX überschaubar zu halten, hat die Projektgruppe SuperX in Duisburg Ende 2001 beschlossen, die Datenbank in Module zu zerlegen. Das vorliegende Kernmodul soll sicherstellen, dass das gesamte System selbst nach Änderung von anderen Modulen weiterhin lauffähig und übertragbar bleibt.
In der Zeit von 2004-2007 wurde SuperX in Baden-Württemberg flächendeckend eingeführt und weiterentwickelt. In 2007 wurde es im Auftrag vom Land NRW, Baden-Württemberg und HIS mit einer neuen Benutzeroberfläche ("Ajax-Client") versehen.
|
Der Aufbau des Data Warehouse. |
(klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern) |
Das Data Warehouse ist modular aufgebaut. SuperX besteht aus einem Datenbank-Server, einem Servlet-Container (Tomcat) und mehreren eigens entwickelten Java-Frontends.
|
Das "Backend" ist das eigentliche Data Warehouse mit Benutzer- und Gruppenverwaltung, Schlüsseln, Administrationswerkzeugen und Modulen. |
(klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern) |
|
Diese Dreiteilung finden Sie auch bei der Verteilung der tatsächlichen Rechner für SuperX. Hinzu kommt meist noch ein Rechner für die Firewall. Die rechte Abbildung zeigt eine Beispielimplementation, wie sie in Duisburg eingesetzt wird. |
(klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern) |
SuperX ist modular aufgebaut und kann mit beliebigen Datenquellen gefüllt werden. Die vorbereiteten Module (teilweise in Weiterentwicklung):
|
Studierenden-Statistik: Das SOS-Modul
|
|
Kosten und Erlöse: Das COB-Modul
|
|
Stellen / Personal-Statistik: Das SVA-Modul
|
|
Haushalts- Statistik: Das FIN-Modul
|
|
Gebäude / Flächen - Statistik: Das BAU-Modul
|
|
Kennzahlen: Das integrierte Kennzahlen-Modul
|
|
Studiengänge: Das GANG-Modul |
|
Studienerfolg: Das ERFOLG-Modul |
|
Bewerbung und Zulassung: Das ZUL-Modul |
Alle Abfragen und Tabellen der Module können für die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, und es können auch ganz neue Module einrichtet werden.
SuperX verfügt über eine eigene Nutzerverwaltung und ermöglicht es, einzelnen Benutzern oder Gruppen Leserechte für spezielle Themen (z. B. "Studierende") und, parallel dazu, zu speziellen Unter-Institutionen zu geben (z. B. Fakultät 1, Fach Erziehungswissenschaft).
|
Themenbereiche sind "Sachgebiete", und Institutionen sind jeweils organisatorische Einrichtungen. |
(klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern) |
Die Rechtevergabe ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Echtbetrieb des Systems auf dem Campus.
Zum Thema Datenschutz in SuperX haben wir einen Artikel in dem HIS Wiki eingestellt. Dort erhalten Sie einen Überblick über die Themen: Datensparsamkeit, Datensicherheit, Transparenz und eine Checkliste für Sicherheitsmaßnahmen.
https://wiki.his.de/mediawiki/index.php/Datenschutz_eduSTORE
SuperX verfügt über unterschiedliche Benutzeroberflächen, hier "Frontends" genannt.
|
Das SuperX-Applet dient dem allgemeinen Berichtswesen und liefert vordefinierte Ergebnistabellen. |
|
Das XML-Frontend liefert komplexe Berichte, die aus mehreren Ergebnistabellen zusammengestellt werden, und die flexibel für verschiedene Ausgabegeräte und -formate aufbereitet werden können |
|
Joolap bietet die Möglichkeit, multidimensionale Auswertungen zu machen und Statistiken flexibel den eigenen Bedürfnissen anzupassen. |
Die Funktionsweise der Oberfläche ist ausführlich in dem Benutzerhandbuch beschrieben, es gibt ausserdem einen kleinen Demo-Film zum Applet. Für einen ersten Eindruck haben wir im folgenden eine Reihe Bildschirmabdrücke vorbereitet:
Melden Sie sich auf der Startseite der XML-Oberfläche wie folgt an (Klicken Sie jeweils auf die Grafik, um sie zu vergrößern, und jeweils auf "Nächste", um weiter zu gelangen):
|
Geben Sie zunächst die Kennung und Passwort ein (im Beispiel die Kennung admin ). |
|
|
Sie gelangen in ein Menü mit allen Abfragen in der SuperX-Umgebung. Wählen Sie hier eine Abfrage, z. B. Kostengrunddaten Ministerium für Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen (MSWF NRW). |
|
|
Sie sehen nun einige Auswahlfelder. Wählen Sie hier z. B. eine Lehreinheit und das Haushaltsjahr aus. |
|
|
Die Ergebnistabelle zeigt die Kostensumme und jeweils die Kosten auf Haushalts- und Drittmittel. Oben auf der Seite befindet sich ein Button zum Export in das Berichtsblatt. |
|
|
Die Tabelle zeigt die Daten nach dem Muster des Berichtsblatts Ministerium für Wissenschaft und Forschung (MSWF) NRW. |
|
|
|
Joolap
ist eine Neuentwicklung von Meikel Bisping und Daniel Quathamer, die es erlaubt, auf der Basis von SuperX eigenständige sehr flexible und noch sehr viel inidviduellere Auswertungen zu erzeugen, bei denen Ergebnistabellen per Mausklick zusammengestellt werden können. Details dazu auf der
Joolap-Homepage
. |
|
"Mit Joolap macht Statistik Spass" |
Mit einem Data Warehouse erhalten Sie einen neuen Zugang zu Ihren Daten: Aus den verschiedensten Systemen werden Daten zusammengetragen, aggregiert und verdichtet, um sie unter einer einheitlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Dies hat mehrere Vorteile :
|
Bessere Performance : Manchmal sind die operativen Systeme so stark belastet, dass aufwändige Berichterstellung schlichtweg gar nicht möglich ist. Durch die Übertragung der Daten auf ein anderes System und durch die Verdichtung der Daten können Ihre Berichte schneller vom System erzeugt werden! |
|
Weniger Schulungsaufwand : Sie können Mitarbeitern oder Kunden einen Zugang zu Ihren Informationssystemen anbieten, ohne dass Sie die Personen in das Basissystem einweisen müssen. Über eine intuitiv bedienbare WWW-Schnittstelle reduziert sich der Schulungsaufwand auf ein Minimum. |
|
Prozessorientierung : Sie können im Data Warehouse Daten zeitabhängig speichern und abrufen, und so in die Vergangenheit blicken, Trends beobachten, Zusammenhänge erkennen und vieles mehr. |
|
Verknüpfung zu Kennzahlen: Anders als im operativen System ordnen Sie Ihre Daten in ein hierarchisch geordnetes Organigramm ein, z. B. Fachbereiche oder Projekte. Sie können dadurch Verknüpfungen zu anderen Systemen herstellen. |
|
Flexible Ausgabe: Anders als ein operatives System bietet ein Data Warehouse verschiedene Zugänge: über Java-Clients, über eine einfache Web-Schnittstelle für "Thin Clients" bis hin zum WAP-Handy. |
Gute Gründe für eine Data Warehouse-Anwendung. Aber let's face it: sie sind recht aufwändig zu implementieren, und meist auch nicht billig. Meist fehlen Schnittstellen zu den Basissystemen und vorkonfigurierte Berichtsfunktionen. SuperX als OpenSource -Produkt ist kostenlos und wird von den Hochschulen teilweise selbst weiterentwickelt, und bietet beides.
Die Statistiken in SuperX sind darüber hinaus quelloffen, d.h. Sie können bei jedem Bericht nachvollziehen, wie die Zahlen berechnet wurden. Nach dem Motto: Traue keiner Statistik, deren Quellcode Du nicht sehen kannst…
Der Datenbestand im Data-Warehouse (DWH) wird (im Regelbetrieb) nächtlich ausgetauscht oder ergänzt. Damit die Konsistenz der Datenbank gesichert ist, gibt es folgende Maßnahmen:
• Die Datenbestände, die für Berichte und Auswertungen genutzt werden, werden im Falle eines Problems bei der Laderoutine auf dem Stand des Vor-Vortages gesichert. So kann das System auch dann weiterhin produktiv genutzt werden, wenn das Laden fehlschlägt.
• Automatisierter Mailversand: Ladeprobleme werden per Email an einen oder mehrere Administratoren gesendet.
• Am Ende der Laderoutinen werden Prüfsummen gebildet und in ein browserbasiertes Prüfprotokoll geschrieben, das Administratoren oder Fachwender innerhalb der Anwendung leicht aufrufen können. Die Prüfsummen können außerdem per Email an einen oder mehrere Administratoren gesendet werden.
• Datenprobleme im Vorsystem werden im DWH möglichst "anwendungsnah" protokolliert, d.h. ein Rückschluß vom Prüfprotokoll zum tatsächlichen Datum vom Vorsystem ist jederzeit leicht möglich, indem die zugrunde liegende Tabelle, das Feld, der Primärschlüssel (z.B. Matrikel-Nr) sowie das eigentliche Problem im Freitext ausgegeben werden.
• Operational Data Storage: Neben den eigentlich Auswertungs-"Datenwürfeln", die eine Loslösung vom Vorsystem beinhalten, wird in einer unteren Schicht eine (um personbezogene Merkmale befreite) Kopie der Daten des Vorsystems vorgehalten. Diese erhöht die Transparenz der Datenübernahmen, erleichtert die Fehlersuche und ermöglicht es leicht, neue Auswertungswürfel zu erzeugen.
• Automatische Fehlerkorrektur: Datenfehler im Vorsystem (z.B. Verletzungen der Datenintegrität) werden automatisch erkennt und ins o.g. Prüfprotokoll geschrieben. Teilweise werden automatische Korrekturen vorgenommen, z.B. künstliche Schlüssel "Unbekannter Eintrag xy" bei Verletzungen der Datenintegrität
• Konfiguration: Die Laderoutinen lassen sich für hochschulspezifische Anpassungen konfigurieren, z.B. durch Systemschalter oder sogar beliebige SQL-Scripte während des Ladens. Dadurch werden die Vorteile von Standardsoftware mit großer Flexibilität beim "Customizing" kombiniert.
• Dokumentation: für Ladeprobleme werden FAQs angeboten, die ständig aktualisiert werden.
Informationsveranstaltung am 17.6.03. Zahlreiche Vertreter/innen deutscher Hochschulen erschienen zum SuperX-Treffen in Duisburg. Es fand ein reger Austausch von Erfahrungen und Fragen statt. Es folgen ein paar "Stimmen zu SuperX":
• "Wir setzen SuperX seit 1994 ein und haben sowohl das 'neue' SuperX als auch den alten Win32-Client im Einsatz. Wir nutzen es erfolgreich im Bereich Studierende / Prüfungen ." (Hans-Dieter Hötte, RWTH Aachen)
• "Wir haben in Karlsruhe SuperX auf die Basis von PostgreSQL portiert und sind von der Leistungsfähigkeit von PostgreSQL überzeugt (auch wenn man hier und da an der Performance feilen muss). Wir werden es demnächst campusweit freigeben." (Herbert W. Roebke, Uni Karlsruhe
•
"Die Hochschulleitung, also die eigentlichen Nutzer von Berichtssystemen, die mit deren Aussagen ihre "
Management- Entscheidungen
" vorbereiten und untermauern, müssen den Impuls zur Einfuehrung von SuperX geben.
Dies bedingt natürlich, dass sie es überhaupt kennen bzw. ihre i.d.R. Planungsdezernenten ihnen das System nahebringen.
Erst das System von Planungs- und DV-Abteilung einzurichten und dann mal sehen, ob es angenommen wird, halte ich für zu aufwändig.
Wenn die Fachabteilungen feststellen, dass ein so komplexes System nicht hinreichend genutzt wird, lässt der Elan zur Pflege und Erweiterung schnell nach. Das Tagesgeschäft wird dann immer vorgehen." (Martin Neuheuser, IuK NRW)
• "Wir arbeiten seit 10 Jahren mit SuperX und können uns die Arbeit ohne SuperX nicht mehr vorstellen." (Uwe Blotevogel, Universität Duisburg-Essen)
• "Zum SOS-Modul : Am Anfang ist es recht aufwändig, zu prüfen, ob die Zahlen stimmen, aber wenn es einmal läuft, ist der Aufwand gering. Ich kann sehr viele Anfragen zur Studierendenstatistik mit SuperX erledigen." (Ursula Biebow-Gassauer, Universität Bonn)
• "Wir haben SuperX installiert, und manche Mitarbeiter waren erstaunt, Daten zu Ihrer Hochschule in neuer Form aufbereitet zu finden." Reiner Brauckmann, Fernuni Hagen
Sie können auch gern eigene Stimmen zu SuperX einreichen.
Für jedes SuperX Modul gibt es eine eigene Modulhomepage auf der Sie alle nötigen Installationshinweise, Benutzer- und Adminhandbücher und weitere Infos erhalten. Den Link zu der jeweiligen Modulhomepage finden Sie in dem entsprechenden Unterkapitel.
Das SuperX-Kernmodul ist wie der Name schon sagt der Kern von SuperX. Ohne dieses Modul kann kein anderes Modul installiert werden.
Zu der Kernmodul Homepage gelangen Sie hier: http://kernmodul.superx-projekt.de/
In dem Kernmodul 4.1 haben wir in den Bereichen Sicherheit, Technik und Optik wieder einiges verbessert. Im folgenden finden Sie einen kleinen Einblick in die Änderungen.
• Maskenlayout nun einspaltig . Bei komplexeren Masken und breiten Felder ist das Layout der mehrspaltigen Masken bei manchen Hochschulen etwas durcheinander geraten. Außerdem gibt es ab sofort die Möglichkeit, Felder gruppenbasiert zu verstecken. Aus diesem Grunde haben wir das Layout umgestellt.
• Konfigurierbare Kopf-/Fußzeilen Masken und Ergebnistabellen lassen sich mit hochschulweiten Kopf- und Fußzeilen (Logo, Hochschulname, Kontakt, Internet- und Emailadresse) versehen.
• Browserbasierter Upload von Layoutelementen: Layoutelemente wie Designvorlagen, Grafiken etc. lassen sich über den Browser hochladen .
• Datenblatt-Berichte werden unterstützt Neben den vordefininierten Standardberichten gibt es in Zukunft in allen Modulen sog. Datenblattberichte, die einen flexibleren Zugang zu den Daten bieten und deren Ergebnisse sich in anderen Berichtswerkzeugen (z.B. JasperReports) weiterverarbeiten lassen.
• JasperReports 4.1.1 integriert Die aktuelle Version von Jasper Reports ist integriert.
• Neue Masken zur Administration, z.B. Administration-Tabelle ausgeben , und DB-Formulare, z.B. User- und Gruppenverwaltung
• Aktualisierung auf Tomcat 7 nötig
• Hilfetext bequem über ein Infofeld ein - und ausblendbar Die bisherigen Tooltips wurden durch dezentere Infobuttons ausgetauscht
• Export erweitert : Wenn die Ergebnistabelle eine Baumstruktur hat, kann bei dem Export nach Excel, PDF und HTML-Druckversion ausgewählt werden, ob alle Datensätze exportiert werden, oder nur die sichtbaren.
• Verbesserte Font-Verwaltung: Hochschuleigene Fonts lassen sich in PDF-Berichte einbetten
• Direkte Verlinkung Webanwendung-Manager und Masken-Sicherungsservlet zum Einspielen von Berichten aus der Berichtsbörse
• Neues Clientpaket mit vielen nützlichen Funktionen (z.B. automatisierter Berichtsdownload)
• Verbesserte Patch-Installation : im SuperX-Downloadbereich gibt es nun regelmäßig Patches , die leicht installiert werden können.
Wichtig : Es hat sich gezeigt, dass bei Installation des Kernmmoduls 4.1 und gleichzeitigem Einsatz vom SOS-Modul 0.7rc2, GANG 0.1rc4 und ZUL 0.1rc2 (jeweils die aktuellen Releases) ein Patch erforderlich ist. Wenn Sie die o.g. Module betreiben, installieren Sie daher nach dem Kernmodul-Upgrade den Patch wie folgt:
Download von
http://www.superx-projekt.de/dist/patch/patch_2011-12-13_superx_iso.zip
-Speichern in $SUPERX_DIR/patch (bitte Ordner ggf. anlegen)
-Prüfen Sie ob das Programm "unzip" installiert ist, wenn nicht bitte installieren
-Führen Sie den Patch in diesem Verzeichnis aus mit
patch_apply.x patch_2011-12-13_superx_iso.zip
Logdatei: patch_2011-12-13_superx_iso.zip.log
-Fehler werden automatisch erkannt und an der Konsole ausgegeben.
In den Masken gibt es zu einigen Buttons Erläuterungstexte. Bei diesen Buttons werden unsere neuen Infozeichen angezeigt. Wenn Sie die Erläuterung angezeigt bekommen wollen klicken Sie einfach auf das Infozeichen und schon erscheint der Text unterhalb des Buttons.
Außerdem hat sich die Überschrift und das Aussehen der Buttons verändert.
Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten die Kopfzeile und eine Möglichkeit die Fußzeile zu gestalten.
Die einfachste Methode ist den Hochschulnamen und die Internetadresse anzugeben. Diese wird dann automatisch in der Ergebnistabelle angezeigt und auch bei den PDF Berichten integriert.
Die zweite Methode ist, für die Kopf- und Fußzeile jeweils in der Datenbank einen eigenen HTML Code zu hinterlegen. Dieser wird dann automatisch in dem HTML Frontend eingebunden. Dies ermöglicht Ihnen ganz Individuelle Kopf- und Fußzeilen zu erstellen und auf einfachste Art und Weise in SuperX einzubinden. Da diese Methode HTML Code beinhaltet wird die Ausgabe auch nur im HTML Frontend angezeigt.
Wie das genau funktioniert erfahren Sie in unserer KernAdminDoku
Das SuperX-COB-Modul bietet Auswertungen im Bereich Kostenrechnung. Es können Statistiken zu Kostenstellen, Kostenarten und Kostenträgern erzeugt werden. Das Modul bietet auch Berichte zu Personal/Studierenden/Flächen, die für die KLR wichtig sind.
Zu der COB-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://cob-modul.superx-projekt.de/
• Auswertung von Sekundärerlösen möglich
• Neue Berichte: Primärinfo und Sekundärinfo Datenblatt, sowie eine neue Maske "Kosten und Erlöse (Primär und Sekundär)", die an das Schnell-Info von COB-GX angelehnt ist.
• Bericht "Sekundärinfo für Kostenträger" um Feld "Betragsart (Kosten, Erlöse)" erweitert, und Ergebnistabelle um Ebenenspalte
• Manuelle Ladeschritte für Verteilbuchungen, Primärbuchungen aus FIN, Abschreibungen aus IVS
• Über Entladeparamater kann gesteuert werden, ob die Gültigkeitszeiträume von Kostenträgern beachtet werden sollen oder nicht (Default ist nein).
• Datenquelle HISinOne möglich
Das SuperX-SOS-Modul bietet Auswertungen im Bereich Studierende, Einschreiber, Absolventen und Einzelprüfungen. Neben Statistiken des aktuelles Semesters werden auch Zeitreihen-Auswertungen angeboten. Das Modul bietet auch Berichte zu Einzelprüfungen und kann somit im Mitarbeiter- als auch Führungsinformationssystem eingesetzt werden.
Zu der SOS-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://sos-modul.superx-projekt.de/
• Abfrage "Studierende nach Fach und Wohnort": Ausgabe nach Bundesland ermöglicht
• Neue Abfragen "Studierende nach Abschlüssen (intern)", "Studierende Datenblatt", "Prüfungen Datenblatt", "Prüfungen im Detail Datenblatt"; für das Studierenden-Datenblatt wurde ein erster JasperReport erstellt (Studierende nach Semester und Geschlecht).
• Neue Studiengang-Sichten "Standort, Fach (intern), Studiengang" und "Standort, Fach (intern)"
• Abfrage "Studierende nach Abschlüssen": LA-Bachelor und LA Master erscheinen unter "Lehramt sonstige"
• Bugfix: Vermischung von Schlüsseln bei Standorten und Sperrarten
• Bei Belegungsdaten ist Fachkennzeichen kein Pflichtfeld mehr
• Möglichkeit der Übernahme vom Prüfungsdatum aus Tabelle dipl
• Möglichkeit der Übernahme vom Name, Vorname und Telefonnr. der Studierenden (standardmäßig inaktiv)
• Übernahme von Minderungsgründen Studiengebühren
• Bei Datenquelle HISinOne wird Zuordnung von Studiengang zu Lehreinheit und Fakultät automatisch übernommen
• Bei Datenquelle SOSPOS wird Zuordnung von Studiengang zu Fakultät in erster Priorität aus k_abstgv übernommen, und erst in zweiter Priorität aus k_stg
• Änderungen der Regelstudienzeit werden bei Übernahme aus SOS / COB / HISinOne automatisch übernommen, es gilt nicht mehr "Write once. never change"
• Verbesserte Performance der Laderoutine
• Studierenden-Faktentabelle sos_stg_aggr um Spalten Beurlaubungsgrund, Exmatrikulations-Grund und HZB-Note erweitert.
• Bei manueller Archivierung älterer Semester via Konstante SOS_start_stg_aggr werden die tagesaktuellen Werte immer neu berechnet.
• Bei Berechnung der "Studierendenstatistik (Land)" wird 'Berechnen'-Häkchen im KENN-Modul ausgewertet. So kann man die Tabelle auch im laufenden Semester "einfrieren" (wird für Semesterberichte nicht-universitärer Hochschulen BaWue benötigt).
Das SuperX-SVA-Modul bietet Auswertungen im Bereich Stellen, Personal und Stellen-Besetzung. Es können Statistiken zu beliebigen Zeitpunkten erzeugt werden. Das Modul bietet auch Berichte zu Personal/Stellenbesetzung im Detail und kann somit im Mitarbeiter- als auch Führungsinformationssystem eingesetzt werden.
Zu der SVA-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://sva-modul.superx-projekt.de/
Das SuperX-FIN-Modul bietet Auswertungen im Bereich Finanzrechnung,Drittmittel und Budget. Neben Budgets nach kameralen einheiten werden auch Auswertungen zu KLR-bezogenen Merkmalen angeboten, z.B. Kostenstellen. Das Modul bietet auch Berichte zu Einzelbuchungen und kann somit im Mitarbeiter- als auch Führungsinformationssystem eingesetzt werden.
Zu der FIN-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://fin-modul.superx-projekt.de/
Wenn die Module COB, SOS,FIN,IVS und SVA installiert sind, kann das KENN-Modul darauf aufbauend Kennzahlen berechnen. Außerdem die das Modul zur Datenlieferung an Landes-Informationssysteme
Zu der KENN-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://kenn-modul.superx-projekt.de/
• Duplikate bei Berechnung der Personal- und Stellenstatistik vermeiden. Die Korrektur führt dazu, daß es pro Jahr immer nur einen Stichtag gibt, wenn also z.B. beim ersten mal der 1.12. des Jahres, und beim zweiten mal der 1.9. des Jahres angegeben wird, dann wird beim Berechnen der 1.12. gelöscht.
• Auswertung von Sekundärerlösen möglich, insbes. nach Studiengebühren
• Vorbereitung Auswertung von Kostenartenblöcke bei Sekundärkosten (aber noch nicht aktiv)
• Automatische Übernahme von Studienplätzen aus COB-GX und Bewerber aus ZUL
• Neue Berichte Studierendenstatistik der Päd. Hochschulen Baden-Württemberg
• Erste Berichte für Landesprojekt NHS Sachsen
• Aktualisierung der STBA-Schlüssel für Staaten, Abschlüsse, Fächer
• Erweiterung des Grunddatenkatalogs Baden-Württemberg:
• -90 Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Personalkosten
• -90a Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Personalkosten wissenschaftlicher Dienst
• -90b Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Personalkosten nichtwissenschaftlicher Dienst
• -91 Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Sachkosten
• -91a Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Bewirtschaftungskosten
• -91b Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Sachkosten ohne Bewirtschaftungskosten
• -92 Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert) Abschreibungen
• -93 Gesamtkosten der Lehre (Sekundär-nachfrageorientiert)Kalkulatorische Mieten
• -94 Sekundärerlöse der Lehre
• -94a Erlöse aus Studiengebühren
• -95 Gesamtkosten der Forschung Personalkosten
• -95a Gesamtkosten der Forschung Personalkosten wissenschaftlicher Dienst
• -95b Gesamtkosten der Forschung Personalkosten nichtwissenschaftlicher Dienst
• -96 Gesamtkosten der Forschung Sachkosten
• -96a Gesamtkosten der Forschung Bewirtschaftungskosten
• -96b Gesamtkosten der Forschung Sachkosten ohne Bewirtschaftungskosten
• -97 Gesamtkosten der Forschung Abschreibungen
• -98 Gesamtkosten der Forschung Kalkulatorische Mieten
• -...
Das 'Produkt' einer Hochschule ist unter anderem der Studiengang. Die Verwaltung der Studiengänge obliegt meist einer Abteilung in der Hochschulverwaltung. Teilweise können Informationen zu Studiengängen in Datenbanken vorgehalten werden, wie z.B. HISSOS. Doch viel Information, die für das Marketing, Controlling, und für die generelle Übersicht benötigt wird, wird in Excel-Tabellen, Dokumenten o.ä. gepflegt. Das GANG-Modul ist ein Schritt hin zu einer professionellen Studiengangsverwaltung.
Zu der GANG-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://gang-modul.superx-projekt.de/
Das Modul entlädt den Anlagespiegel aus IVS und bietet einen Bericht "Anlagespiegel nach Kostenart".
Zu der IVS-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://ivs-modul.superx-projekt.de/
Das SuperX-ZUL-Modul bietet eine Auswertung im Bereich Bewerbungen,Zulassungen und Annahmen. Es zeigt jeweils für einzelne Studiengänge die Quoten der Bewerber, Zugelassenen, Angenommenen und tatsächlichen Einschreiber.
Zu der ZUL-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://zul-modul.superx-projekt.de/
Das 'Produkt' einer Hochschule ist unter anderem der Studienerfolg. Diese Modul ermöglicht es, Erfolgs- bzw. Drop-Out-Quoten auf der Baiss von fallbezogenen Studienverläufen zu berechnen. SuperX-typisch kann man dabei auf Fächer, Fachbereiche oder Fächergruppen aggregieren.
Hier finden Sie einen Lehrfilm für die Analyse des Studienverlaufs im ERFOLG-Modul.
Zu der ERFOLG-Modul Homepage gelangen Sie hier: http://erfolg-modul.superx-projekt.de/
Sie erreichen uns über die Community : Sie enthält ein Mitgliederverzeichnis, ein Diskussionsforum, ein Gästebuch und einen Downloadbereich.
|
Community |
|
|
Download |
|
|
Support |
Wir hoffen, dass damit die Kommunikation zwischen allen Interessierten vereinfacht wird und Sie die Möglichkeit zur Mitgestaltung von SuperX nutzen.
Außerdem sind wir natürlich persönlich per email zu erreichen.
|
Download |
Unter der Adresse
http://download.superx-projekt.de
erhalten Sie nach der kostenlosen Registrierung eine Reihe von Dateien, die Sie von uns beziehen können. SuperX selbst ist Open-Source und kostenlos, wir wünschen uns lediglich eine namentliche Registrierung. Die Daten der Anwender werden für keine anderen Zwecke als für das SuperX-Projekt genutzt und keinesfalls weitergegeben, und Sie gehen mit der Anmeldung
keinerlei Verpflichtung
ein. |
|
SuperX ist Mitglied der NRW-Initiative CampusSource und steht auch in der Softwarebörse von CampusSource zum Download zur Verfügung |
Ursprünglich in Karlsruhe entwickelt, wurde SuperX in der Zeit vom 1.4.2001-30.3.2003 an der Universität Duisburg-Essen weiterentwickelt. SuperX wird lizenzrechtlich vertrieben über CampusSource NRW und ist gleichzeitig ein Kooperationsprojekt mit der HIS GmbH . Heute wird es von MemText organisatorisch betreut und gepflegt.
|
SuperX ist Mitglied der NRW-Initiative CampusSource und steht auch in der Softwarebörse von CampusSource zum Download zur Verfügung |
Das Berichtssystem SuperX wurde im Rahmen eines vom MSWF NRW geförderten Projektes in der Zeit vom 1.4.2001-30.3.2003 weiterentwickelt zu einem WWW-fähigen Data-Warehouse für Hochschulen mit mehreren Frontends. Für das Projekt gab es eine eigene Projekthomepage. Folgende Hochschulen und Einrichtungen waren daran beteiligt:
|
|
|
Ministerium für Wissenschaft und Forschung (MSWF) Nordrhein-Westfalen |
|
Die Initiative CampusSource an der FernUni Hagen |
|
|
Universität Duisburg-Essen (Projektleiter) |
|
|
Universität Karlsruhe (Lenkungsgruppe) |
|
|
Universität Bonn (Lenkungsgruppe) |
|
|
Universität Aachen (Lenkungsgruppe) |
|
|
Universität-GH Wuppertal (Lenkungsgruppe) |
|
|
HIS GmbH (Lenkungsgruppe) |
|
|
Die Firma MemText (Umsetzung und Entwicklung) |
Im Rahmen einer Kooperation mit der HIS GmbH wird SuperX derzeit für das Land Baden-Württemberg weiterentwickelt, um daraus ein Mitarbeiter- und Führungs-Informationssystem aufzubauen.
SuperX läuft unseres Wissens nach derzeit an folgenden Hochschulen bzw. hochschulnahen Einrichtungen
|
Fachhochschule Dortmund |
|
Fachhochschule Lausitz |
|
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf |
|
|
Hochschulrektorenkonferenz Bonn |
|
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn |
|
RWTH Aachen |
|
TU Berlin |
|
Universität Dortmund |
|
Universität Duisburg-Essen |
|
Universität Freiburg |
|
Universität Siegen |
|
Universität zu Köln |
|
Universität Konstanz |
|
Universität Jena |
|
Universität Karlsruhe (TH) |
|
Universität Mannheim |
|
Universität Siegen |
|
Universität Tübingen |
|
Universität Ulm |
|
|
|
|
...sowie fast alle Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg |
|
Darüber hinaus läuft SuperX auch als Teil von der HISinOne-Business Intelligence. |
Die Zahl der Anwender wächst...
Seit dem 1.4.2003 wird SuperX durch Support- und Schulungsgebühren von MemText sowie durch den kommerziellen Vertrieb von Joolap fortgeführt. Im Sinne eine klassischen Open-Source-Projekts ist es bei SuperX möglich, dass interessierte Anwendern mit ihren spezifischen Wünschen auch selbst zur Weiterentwicklung beitragen.
Folgende Leistungen werden kostenfrei weitergeführt:
|
Betrieb einer Projekt-Website mit |
|
Allgemeinem Infoservice |
|
Bezug der SuperX -Software im Download-Bereich unter http://download.superx-projekt.de |
|
Organisation der Software- Weiterentwicklung und Verteilung |
|
Community -Funktionen (Forum, Mailingliste, Bugliste, Liste mit Entwicklungszielen, Umfragen) |
|
Dokumentation der Distributionen |
|
Informationsveranstaltungen und Präsentationen in-House oder bei MemText sowie auf hochschulspezifischen Treffen und Tagungen |
Weitere Beratung und Service werden kostenpflichtig angeboten. Die Einnahmen werden zur Weiterentwicklung genutzt und kommen damit allen Hocschulen zugute. Erfolgreiche Kombinationen aus Open-Source-Projekten mit kostenpflichtigem Support sind hier das Vorbild: SuSE Linux, MySQL, PostgreSQL. Durch kontinuierlichen, wirtschaftlich ausgerichteten Support wird das Produkt auf einem soliden Boden stehen und konkurrenzfähig bleiben - es ergibt sich eine langfristige Planungssicherheit.
|
|
Module für SuperX
|
Bereitstellung eines IVS-Moduls (Anlagen, Inventar) auf der Basis von Informix und PostgreSQL |
|
Bereitstellung eines Bau/Buisy-Moduls auf der Basis von Informix und PostgreSQL |
|
Bereitstellung eines ZUL-Moduls auf der Basis von Informix und PostgreSQL |
|
Bereitstellung eines LSF-Moduls auf der Basis von Informix und PostgreSQL |
|
Bereitstellung eines Studienerfolgs-Moduls auf der Basis von Informix und PostgreSQL zur Analyse des Studienverlaufs |
|
Bereitstellung eines GANG-Moduls auf der Basis von Informix und PostgreSQL zur Verwaltung von Studiengängen (siehe Flyer der Uni Bonn). |
Weiterentwicklung des XML-Frontends
|
Automatisches Verschicken von Berichten per Email |
|
Jasper Reports-Integration für graphisches Bercihtsdesign |
|
Integration in HISinOne und ICE (Datawarehouse von HIS) |
|
Verbesserung der Pflegeformulare bei umfangreichen Makros |
|
Druckfunktion |
|
Drill-Down bis zu Einzelposten (z. B. bei Kostendaten) |
|
Kombination von Würfeln zur Kennzahlen-Bildung |
|
(automatischer) Export von Tabellen nach XML oder HTML |
|
Würfel-Download |
|
Einführung einer verbesserten Verschlüsselungsmethodik für lokal gespeicherte Würfel |
|
Entwicklung benutzerfreundlicher Werkzeuge zum Modellieren von Dimensionen und Warehouse-Schemata |
|
Mailadressen zu SuperX |
|
|
Allgemeine Anfragen |
|
|
|
Support |
|
SuperX ist modular aufgebaut und kann je nach Interessen und vorhandenen Daten der Anwender eingerichtet werden. Beispielsweise können Sie nur mit COB-Abfragen oder Studierendenzahlen beginnen und SuperX später bei Bedarf um andere Bereiche wie Personal/Stellen, Kennzahlen oder Gebäude / Fächen erweitern. Auch die Hardware kann je nach Bedürfnissen gestaltet werden.
Die folgenden Webseiten informieren über allgemeine Installationsschritte und Voraussetzungen. Eine detaillierte, eher technisch orientierte Installationsanleitung finden Sie im Administrationshandbuch .
Um eine effiziente Einführung zu gewährleisten, müssen hochschulseitig bestimmte organisatorische Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein, bevor das System SuperX an Ihrer Hochschule implementiert werden kann (die folgenden Ausführungen gelten nicht für das Leasing-Angebot , das gesondert beschrieben wird).
Bitte beauftragen Sie für folgende Aufgaben einen oder mehrere Hochschulmitarbeiter/innen mit entsprechendem fachlichen Wissen. Diese/r soll während der Implementierungsphase verfügbar sein und folgende Anforderungen erfüllen:
|
Datenbank-Administrator/in mit Unix-Kenntnissen |
|
Netzwerk-Betreuer/in mit Kenntnissen zur WWW-Technologie (http, ssl) |
|
Anwendungsbetreuer des operativen Vorsystems (HIS-Systeme oder Buisy) |
|
Angehende/r SuperX-Administrator/in |
Generell empfehlen wir Server mit Linux auf PC-Architektur; dies ist kostengünstig und unserer Ansicht nach zukunftsträchtig.
Wie die Abbildung zur Rechner-Architektur zeigt, besteht SuperX aus drei Komponenten (3-tier-Anwendung):
|
Ein Datenbankserver |
|
Ein Java-basierter Applikationserver |
|
Die SuperX-Clients |
Je nach Bedarf ist auch ein Webserver und Joolap -Datenbankserver nötig.
Im Minimalbetrieb ist das gesamte SuperX-System auf einem Desktop-PC installierbar, z.B. auf einem Linux-PC; dies reicht für den Testbetrieb im Intranet mit wenigen Usern vollkommen aus.
|
Hardware für Testsystem |
|
Für den Einsatz im Echtbetrieb gibt es unterschiedliche Empfehlungen, siehe unten. Generell gilt natürlich immer die Devise: je leistungsfähiger die Server-Hardware, desto besser.
Unabhängig vom Produktivsystem empfehlen wir, parallel ein Testsystem aufzusetzen, um damit Laderoutinen, neue Module und Berichtsentwicklungen testen zu können.
Wir empfehlen die Hochleistungsserver aus den aktuellen Produktpaletten von HP, Dell oder vergleichbaren Herstellern, die Firmen Canonical, Redhat bzw. Novell zertifizieren auch Hardware für Linux.. Für den produktiven Einsatz empfehlen wir einen Mittelklasse-Server mit dem Betriebssystem Linux. SuperX benötigt an einer größeren Hochschule (>10.000 Studierende, viele HIS-Systeme) erfahrungsgemäß 2-10 GB Platz für den DB-Server. Eine Beispielkonfiguration:
|
DB-Server |
|
Unter Postgres sollte für den Datenbankserver mindestens 700 MB RAM reserviert sein.
Der Applikationsserver benötigt wenig Plattenplatz, aber eine leistungsfähige CPU und viel RAM. Wenn viele Nutzer darauf zugreifen, empfiehlt sich eine etwas leistungsfähigere Architektur, ggf. sogar der Betrieb von zwei Applikationsservern im software-basierten Lastausgleich ("load balancing" via Tomcat).
Eine Beispielkonfiguration:
|
Applikationsserver |
|
Generell gilt natürlich die Devise: So viel CPU-Taktfrequenz und RAM wie Sie sich leisten können.
Beim hochschul- oder weltweitem Zugang sollte aus Sicherheits- und Performancegründen ein Webserver vor den Applikationsserver geschaltet werden, der in der DMZ steht. Seine Aufgabe ist nur die Auslieferung der statischen Webseiten und Medien, sowie die Verschlüsselung der Verbindung. Die Hardwarevoraussetzungen sind hier zumindest für den Betrieb vom DWH vernachlässigbar, meist wird an Hochschulen ein bereits vorhandener Webserver genutzt, der ohnehin die erforderlichen Ressourcen bietet.
Wenn auch Joolap betrieben wird, ist ein eigener Datenbankserver mit viel RAM und schneller CPU erforderlich.
|
Joolap-Server |
|
Beliebiger Desktop-PC mit Windows, MAC-OS oder Linux. Plattenplatz wird nicht benötigt. Für den Browser reichen minimale Ressourcen (Thin Clients möglich).
Für Joolap im Stand-Alone-Betrieb bestehen hohe Anforderungen: mindestens 2 MB Ram, besser 4, und eine schnelle CPU (>2 GHZ).
Wir empfehlen generell 686-Architektur mit Linux als Betriebssystem, da dies relativ kostengünstig ist und immer weitere Verbreitung findet. Aktuelle und zukünftige Versionen von SuperX nutzen Java 1.6 und bash-2.x-Scripte, beides läuft sicher unter Linux.
Die SuperX-Datenbank läuft auf Windows- und Linux-Rechern. Der SuperX-Client läuft auf allen Plattformen, die die Java-Runtimeumgebung (1.4.0) oder höher anbieten.
Die erforderliche Software für den Betrieb des Kernmoduls:
|
Software |
Win32-Systeme |
Linux / AIX |
MacOS X |
|
DB-Server |
|
||
|
SuperX-Datenbank |
PostgreSQL 8.x oder höher |
Informix Dynamic Server f. Unix 9.x oder höher bzw. |
PostgreSQL 7.3.X oder höher - |
|
Webserver |
|
||
|
Webserver |
|
|
(beliebig) |
|
Servlet-Engine* |
|
|
|
|
Java |
SUN Java 1.6 oder h
öh
er
|
SUN Java 1.6 oder höher
|
Java 1.6 oder höher |
|
Client |
|
||
|
Webbrowser |
IE6, Firefox 3 und höher |
IE6, Firefox 3 und höher |
Firefox 3 und höher |
|
Java-Runtime |
JRE 1.6.x |
JRE 1.6.x |
IE6, Firefox 3 und höher |
*Im Kernmodul Komplettpaket wird Tomcat 7 bereits mit ausgeliefert.
Die SuperX-Module sind selbstverständlich nur dann funktionsfähig, wenn Sie auch die originalen HIS-Systeme einsetzen. Um die Daten aus den operativen Systemen in SuperX kombiniert auswerten zu können, werden Referenzschlüssel über die Organisation der Hochschule benötigt. Diese Entnehmen wir standardmäßig aus der inst -Tabelle in HISCOB; für eine Einführung von SuperX bietet sich daher HISCOB als erstes Modul an.
Im SOS-Modul werden standardmäßig die Schlüssel der amtlichen Statistik verwendet. Für die Überarbeitung anderer bestehender Schlüssel bzw. für die Erarbeitung neuer Schlüssel sollte ein/e Mitarbeiter/in benannt werden. Diese/r Mitarbeiter/in sollte mit der Organisationsstruktur der Hochschule gut vertraut sein.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass vorgefertigte Schnittstellenprogramme zu "Nicht-HIS-Systemen" außer Buisy und Kahika (HIS-Systeme sind in diesem Sinne ausschließlich auf UNIX- oder PC-Plattform laufende HIS-Systeme) in SuperX nicht zur Verfügung gestellt werden.
SuperX ist ein offenes System, d.h. es können beliebig viele andere Datenquellen eingesetzt werden. Wir sind permanent darum bemüht, neue Datenquellen , z. B. LSF der HIS GmbH, zu integrieren. Vorteilhaft ist natürlich der Open-Source-Gedanke - wenn jemand ein eigenes Modul aufgebaut hat, dann kann dies der Community zur Verfügung gestellt werden und umgekehrt.
Die Implementierung hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen ist die Zahl der vorhandenen HIS-Systeme maßgeblich für die Breite, die mit SuperX abgefragt werden kann. Andererseits sind natürlich die Berichtsanforderungen der SuperX-Anwender maßgeblich; nach unserer Erfahrung bietet es sich an, zuerst das COB- und dann das SOS-Modul zu installieren, und dann die anderen Module.
Um SuperX einzuführen, sind verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. Durch die Modularisierung von SuperX hat sich der Installationsaufwand erheblich reduziert. Die folgende Tabelle zeigt die Komponenten, Arbeitsbereiche und die Arbeitsschritte, die zur Installation und Einführung von SuperX notwendig sind.
|
|
Arbeitsbereich |
Arbeitsschritt |
|
Voraussetzungen |
Datenbankserver |
Informix / Postgres installieren |
|
Webserver |
http-Server installieren |
|
|
Ggf. hinter Firewall legen |
||
|
Ggf. Verschlüsselung einrichten (SSL) |
||
|
Java installieren |
||
|
Mit DB-Server verbinden |
||
|
SuperX-Kernmodul |
Datenbankserver |
SuperX-Datenbank importieren |
|
User und Gruppen anlegen |
||
|
Ggf. Schlüsseltabellen anpassen |
||
|
Webserver |
SuperX-Tomcat einspielen |
|
|
Mit Datenbank verbinden |
||
|
Lokale Anwenderwebsite aufbauen |
||
|
Ggf. Zertifikate erzeugen |
||
|
SuperX-Module |
Datenbankserver |
Modul installieren |
|
Schlüsseltabellen anpassen |
||
|
Basissysteme (z. B. SOS) |
Entladescripte einrichten |
|
|
Fehlerkorrektur in Basissystemen |
||
|
Individuelle Anpassungen |
SuperX-Module |
Ggfs. Abfragen anpassen und dokumentieren |
|
Ein OpenSource-System ist nur dann überlebensfähig, wenn privatwirtschaftliche Firmen oder öffentliche Träger kontinuierlichen Service anbieten - man denke nur an Linux, OpenOffice oder MySQL. Auch SuperX folgt diesem Modell, und wir bieten die folgenden unabdingbaren Leistungen an: |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Unser Service reicht von Schulung und Support bis zur kompletten Leasing-Lösung über einen MemText-Server. Durch ein spezielles SuperX-Leasing-Paket kann die Installation sogar ganz im Sinne des Application Service Providing auf MemText übertragen werden- Sie können SuperX also komplett extern betreuen lassen. |
OpenSource-Software lebt von der Benutzung, und die Benutzung bzw. die Benutzbarkeit einer Software steigt, wenn es zu dieser Software Unterstützungsleistungen gibt: professionell, konstant, und anforderungsorientiert. Wir von der Fa. Memtext sehen diese Notwendigkeit und bieten dementsprechend für Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen ein spezielles Supportkonto an:
Hochschulen können flexibel Supportleistungen bei uns abrufen, sei es Beratung, Schulung, Remote-Desktop- oder Email-Support bzw. Entwicklung. Wir rechnen dabei lediglich die Arbeitszeit zu einem Standardtarif ab - minutengenau. Es entfällt also die Notwendigkeit, für einzelne Leistungen Angebote einzuholen, Aufträge zu vergeben und Rechnungen zu schreiben.
Nach einem von der Hochschule festzulegendem Intervall kann die Hochschule die Rechnungsstellung einfordern, z.B. wenn 8h Support aufgebraucht sind, oder wenn ein gewisser Betrag erreicht ist.
Früher war eine solche Liste mit Arbeitszeiten sehr aufwändig zu pflegen, zu verteilen und zu aktualisieren. Nicht mehr: über die eigens dafür erstellte IT-gestützte Plattform http://intern.superx-projekt.de erhalten die Kunden jederzeit die Möglichkeit, in Rechnung zu stellende oder bereits gestellte Supportleistungen einzusehen, also den aktuellen " Kontostand " abzurufen.
|
Rechts sehen Sie das Menü nach der Anmeldung als Kunde |
|
Wir dokumentieren hier genau die Tätigkeiten, Arbeitszeiten und den konkreten Anlass der Arbeitstätigkeit. Es ist jederzeit transparent, welche Arbeiten wir wann für wen ausgeführt haben, und wie lange wir dafür gebraucht haben.
|
Über ein Abfrageformular können Sie den Zeitraum einschränken. SuperX steckt natürlich auch hinter dieser Webanwendung, Sie erkennen es gleich wieder. |
|
Diese Art der Abrechnung pflegen wir bereits mit einigen Hochschulen seit Jahren. Es gibt Hochschulen, die sehr viel Eigenleistung erbringen und in 4 Jahren lediglich einen Support-"Tag" abgerufen haben, und andere Hochschulen, die für konkrete Projekte mehr Support in Anspruch genommen haben. Unsere Devise ist: Keine Pauschalbeträge oder intransparente Monatsgebühren, sondern nur die tatsächliche Arbeitszeit.
Für Projekte, die wir gut kalkulieren können, bieten wir auch Festpreise an, aber auch diese Arbeitszeiten werden im Supportkonto abgelegt.
Supportkonten sind üblich im Consulting Bereich, und im OpenSource Bereich besonders wichtig: Sie sind im Grunde die einzige Einnahmequelle für die Entwickler von OpenSource-Software und sichern so die Weiterentwicklung . Gleichzeitig sind Supportanfragen eminent wichtig für die Qualitätssicherung der Software und für die starke Anforderungsorientierung: Durch Support sehen wir, wo die Probleme und die Bedürfnisse sind, und können die Software so permanent zielgerichtet weiterentwickeln. Für die Kunden bietet die Arbeitsweise den Vorteil, dass für die Software nur dann bezahlt wird, wenn sie tatsächlich auch benutzt wird .
Um ein Supportkonto zu erhalten und zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:
. Bitten Sie Memtext um ein Angebot zum aktuellen Supporttarif
. Bei Auftragserteilung richten wir ein Konto ein, zu dem ein oder mehrere Mitarbeiter/innen Zugang bekommen
. Die Supportkonten sind jederzeit einsehbar , können aber auch automatisiert per Email verschickt werden.
. Die Kunden sprechen mit uns einen Zahlungsrhythmus ab.
|
Neu ab 2010: Die Memtext Wissensplatform |
Neben der Abrechnung im Supportkonto werden zentrale Dokumentationen, Vermerke, Konfigurationen und hochschulspezifische Scripte in der Memtext Wissensplatform abgelegt. Die Mitarbeiter/innen erhalten einen Account und können die Materialien jederzeit online einsehen. Über die Wiki-Funktion ist sogar gemeinsames Arbeiten möglich, auch Supportforen können eingerichtet werden.
Hier ein Screenshot: |
Diese Leistung ist kostenlos im Supportkonto enthalten.
Preise und Umfang erfragen Sie bitte via email .
Nach jahrelangen praktischen Tests und Weiterentwicklungen ist das Data Warehouse-System SuperX für Hochschulen verfügbar. Für die Einführung bieten wir Schulungen an:
|
|
|
SuperX- Anwenderschulung |
|
Installation und Inbetriebnahme von SuperX |
|
SuperX-Moduladministration: COB-Modul |
|
SuperX-Moduladministration: SOS-Modul |
|
SuperX-Entwicklerschulung: Anpassung von Abfragen und Hilfstabellen |
|
Einbindung alternativer Datenquellen und neuer Module in SuperX |
|
Anwendung und Anpassung von JOOLAP-Würfeln |
|
Anpassung von XML-Berichten aus SuperX mit XSL-Stilvorlagen |
|
Sicherheitsmassnahmen für den Echtbetrieb im WWW |
Alle Schulungen führen wir in-House oder auch per VNC durch. Kursleiter sind Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping oder Christoph Litz.SuperX. Preise und Umfang sowie die Termine erfragen Sie bitte via email oder telefonisch unter 0202 8709114.
|
Titel |
SuperX-Anwenderschulung: Möglichkeiten für das Berichtswesen mit SuperX |
||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Anwendung der Frontends für SuperX für das hochschulinterne Berichtswesen. Anhand von Beispielen aus der Hochschulstatistik wollen wir die Möglichkeiten zur effizienten Erzeugung von Ergebnisstabellen und zur Weiterverarbeitung kennen lernen und eine Orientierung im Vollsystem finden. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
DV-Mitarbeiter/innen an Hochschulen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Windows-Grundkenntnisse |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
|
Titel |
SuperX-Administration: Grundlagen |
||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Betreuung des SuperX-Kernmoduls in Vorbereitung auf einen hochschulinternen Einsatz von SuperX. Nach einer Einführung in die Architektur und das Sicherheitskonzept des Data Warehouse werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Server aufzubauen und grundlegende Administrationstätigkeiten durchzuführen. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
DV-Mitarbeiter/innen an Hochschulen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Informix- und PostgreSQL-Grundkenntnisse und Systemadministration unter Unix / Linux. |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
|
Titel |
|||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Optimierung einer SuperX-Anwendung im Hinblick auf Sicherheit und Performance. Die Teilnehmer lernen, das System optimal und performant einzurichten und für den verschlüsselten Zugriff im WWW mittels gängiger Schutzmechanismen vorzubereiten. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
DV-Mitarbeiter/innen an Hochschulen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse zur SuperX-Administration und Systemadministration unter Unix / Linux. |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
2 Tage n.V. |
|
Titel |
|||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Inbetriebnahme des SuperX-COB-Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzept vermittelt, um dann die praktische Installation des COB-Moduls vorzunehmen. Die Komponenten der Module werden erläutert (Ladescripte, Hilfstabellen, Schlüsseltabellen), und die inhaltliche Aussagekraft der Abfragen wird vorgestellt. Ziel ist es, dass die Teilnehmer COB-Berichte über SuperX liefern und die Stichhaltigkeit der Zahlen selbständig prüfen können. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Informix- bzw. PostgreSQL-Grundkenntnisse und Systemadministration unter Unix / Linux. |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
2 Tage n.V. |
|
Titel |
|||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Inbetriebnahme des SuperX-SOS-Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzept vermittelt, um dann die praktische Installation des SOS-Moduls vorzunehmen. Die Komponenten der Module werden erläutert (Ladescripte, Hilfstabellen, Schlüsseltabellen), und die inhaltliche Aussagekraft der Abfragen wird vorgestellt. Ziel ist es, dass die Teilnehmer gefragte Studierendenstatistiken und Berichte über SuperX liefern und die Stichhaltigkeit der Zahlen selbständig prüfenkönnen.. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Informix- bzw. PostgreSQL-Grundkenntnisse und Systemadministration unter Unix / Linux. |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
3 Tage n.V. |
|
Titel |
|||||||||||||
|
Ziele |
Die vorhandenen Abfragen aus den jeweiligen Modulen sind u.U. anpassungsbedürftig. Die Teilnehmer sollen Techniken im Anpassen, Ändern und Erstellen von Abfragen und der Distribution von Abfragen an die Anwender erlernen. Es wird ein grundlegendes Verständnis der Script-Verarbeitung in SuperX vermittelt. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen, Mitarbeiter der Abt. Controlling / Berichtswesen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
SQL-Grundkenntnisse, ggf. XML / XSL-Grundkenntnisse |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
2 Tage n.V. |
|
Titel |
|||||||||||||
|
Ziele |
Die Abfragen in SuperX werden ohne manuelle Anpassung in einem festgelegten Layout angezeigt. Dies muss nicht so sein - prinzipiell kann für jede Abfrage ein (oder mehrere) eigenes Stylesheet geschrieben werden. Die Teilnehmer erwerben Grundkenntnisse der XML-Beschreibungssprache und der Transformation mittels XSL-Stylesheets wenden diese direkt auf SuperX-Abfragen an. Das Ziel ist es, die gleiche Information für verschiedene Ziele zu nutzen und für verschiedene Ausgabeformate zu gestalten. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen, Mitarbeiter der Abt. Controlling / Berichtswesen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Html -Grundkenntnisse, ggf. XML / XSL-Grundkenntnisse |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
2 Tage n.V. |
|
Titel |
|||||||||||||
|
Ziele |
Eine der Stärken von SuperX ist seine Offenheit: Beliebige vorhandene Datenquellen können integriert werden, um SuperX wirklich als "campusweites" Informationssystem zu nutzen, das den individuellen Anforderungen der Einrichtung gerecht wird. Gegenstand der Schulung ist die Einbindung neuer Datenquellen in Form eines neuen Moduls. Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis des Modulkonzepts vermittelt, um dann die praktische Vorgehensweise bei der Implementation zu üben: Erzeugung der Ladescripte, Planung der Struktur von Stamm- bzw. Hilfstabellen, Einbindung von Schlüsseltabellen, Erzeugung von Abfragen und Joolap-Würfeln. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
Datenverarbeitungs-Mitarbeiter/innen an Hochschulen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
SQL-Grundkenntnisse und SuperX-Abfragen, Systemadministration unter Unix / Linux. |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Dr. Daniel Quathamer, Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
2 Tage n.V. |
|
Titel |
Joolap-Anwenderschulung |
||||||||||||
|
Ziele |
Möglichkeiten und Grenzen von Auswertungen auf das Basis von Joolap werden vermittelt. Nach einer Einführung in grundlegende OLAP-Techniken wird die praktische Bedienung von Joolap erläutert und eingeübt. |
||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||
|
Zielgruppen |
Mitarbeiter der Abt. Controlling / Berichtswesen |
||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
DV-Grundkenntnisse (Windows-Betriebssystem) |
||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||
|
Veranstaltungsleiter/in |
Meikel Bisping, Christoph Litz |
||||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
Neben der speziellen Schulung zu SuperX bieten wir auch allgemeine Schulungen zu zugrunde liegenden Technologien an. Die Angebote richten sich an Unternehmen, die mit Zukunfstechnologien, möglichst auf der Basis von OpenSource, arbeiten wollen bzw. schon arbeiten.
Linux kann gewinnbringend auf Server- und Desktopsystemen eingesetzt werden. Neben einer Grundlagenschulung bieten wir für beide Bereiche bieten wir spezielle Schulungen an:
|
Titel |
Linux Grundlagen |
||||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Server- oder Desktop-Einsatz. Nach einer Einführung in die Verzeichnisstruktur, Benutzerkonzept und Prozess- und Dienstmodell werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Rechner aufzubauen und grundlegende Administrations- und Arbeitstätigkeiten durchzuführen. Der Umgang mit typischen Linux-Werkzeugen soll geübt werden. |
||||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||||
|
Zielgruppen |
Anwender |
||||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
DV-Grundkenntnisse |
||||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
|
Titel |
Linux auf dem Server: Betriebssystemadministration |
||||||||||||||
|
Ziele |
Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Server-Einsatz. Die Serverkonfiguration richtet sich auf die Bereiche Webserver / Datenbankserver / Applikationsserver. Neben Performance werden auch Sicherheitsmaßnahmen behandelt. |
||||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||||
|
Zielgruppen |
Systemadministratoren |
||||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
DV-Grundkenntnisse |
||||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
|
Titel |
Linux auf dem Desktop |
||||||||||||||
|
Ziele |
Linux kann auch gewinnbringend auf Desktopsystemen eingesetzt werden. Gegenstand der Schulung ist die Installation und Konfiguration eines Linux-Systems für den Desktop-Einsatz. Die Desktops Gnome und KDE bieten einen Komfort, der sich hinter Windows nicht verstecken muss. |
||||||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||||||
|
Zielgruppen |
Anwender/innen |
||||||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
DV-Grundkenntnisse |
||||||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
Eine weitere Zukunftstechnologie neben Linux hat sich in vielen Bereichen etabliert: XML. Die Technologie wird bei der Speicherung und Übermittlung von Information genutzt, z.B. für Office-Produkte, Datenbanken, Schnittstellen und für das Webdesign. Das gängigste Werkzeug zur Arbeit mit XML ist XSLT, also die Transformation von XML in ein anderes Ausgabeformat. Dieses Tandem bestimmt die IT-Welt in vielen Bereichen.
|
Titel |
XML-Grundlagen |
||||||||||
|
Ziele |
Die Beschreibungssprache XML wird in vielen Bereichen eingesetzt, von der "ini-Datei" bis zum Web-Service. Ziel ist die Einführung in und praktische Einübung von Techniken beim Umgang mit XML-Dokumenten. Wir wollen uns insbesondere auf die Arbeit von XML beim Einsatz von Datenbanken konzentrieren. |
||||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||||
|
Zielgruppen |
Anwender/innen |
||||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
DV-Grundkenntnisse, html-Kenntnisse sind von Vorteil |
||||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
|
Titel |
XML und XSLT: ein gutes Team |
||||||||
|
Ziele |
Ziel ist die Einführung in und praktische Einübung von Techniken bei der Transformation von XML-Dokumenten mit XSLT, um daraus verschiedene Dokumenttypen zu erzeugen, z.B. html- oder pdf-Dateien. Ein besonderer Fokus soll auf die PDF-Erzeugung mittels OpenSource-Technologien wie FOP gelegt werden. Außerdem soll der Kurs in die Arbeitsweise mit dem graphischen XSLT-Werkzeug XslFast einführen und einen Überblick über weitere Werkzeuge zur Transformation geben. Die Arbeit mit XSLT wird anhand von praktischen Beispielen aus der Hochschulverwaltung (Listen, Berichte) illustriert. |
||||||||
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind
|
||||||||
|
Zielgruppen |
Anwender/innen |
||||||||
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
DV-Grundkenntnisse, html-Kenntnisse sind von Vorteil |
||||||||
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
||||||||
|
Termin/e |
n.V. |
Die Welt der Technologien für Webanwendungen teilt sich grob gesagt auf in zwei Bereiche: PHP und JAVA. Wir schwören auf die JAVA-Welt und bieten Schulungen zum Referenz-Server Tomcat an. Tomcat ist neben dem Apache Server der wichtigste http-Server im Apache-Projekt und teil von vielen Servern bzw. kompatibel damit. Vor allem in der Hochschul-IT besitzt Tomcat einen festen Platz, der sich in Zukunft noch weiter festigen wird. Grund genug, die Technologie kennenzulernen:
|
Titel |
Webbasierte Anwendungen installieren und Administrieren: Tomcat und Java Servlets Grundlagen |
|
Ziele |
Wir wollen Architektur und Arbeitsweise des Applikationsservers Tomcat kennenlernen und an praktischen Beispielen hochschulbezogener Web-Anwendungen nachvollziehen. Nach einer Grundinstallation wollen wir grundlegende Administrationsschritte einüben und verfeinern. Die Arbeitsweise von JSP und Servlets wird ebenfalls an praktischen Beispielen aus dem Hochschulalltag demonstriert. |
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind * Übersicht über java-basierte Applikationsserver * Tomcat-Grundinstallation: Versionen, Konfigurationen, Einbindung in vorhandene Webangebote * Apache-Anbindung und Verschlüsselung * Möglichkeiten der Datenbank-Anbindung (inkl. LDAP) * Performance Monitoring und Logging * Implementation ausgewählter Beispielanwendungen im Hochschul- und OpenSource-Bereich * Anwendungsentwicklung mit JSP/Servlets |
|
Zielgruppen |
DV-Mitarbeiter/innen |
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Webserver-Grundkenntnisse, Erfahrung mit der Programmiersprache Java ist von Vorteil |
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
|
Termin/e |
n.V. |
Das Datenbank-Managementsystem PostgreSQL ist neben MYSQL die populärste OpenSource-Datenbank und genügt professionellen Ansprüchen. Wir setzen PostgreSQL seit 2001 produktiv ein und können Installations- und Arbeitsschritte mit dieser Datenbank auf der Basis umfangreicher eigener Erfahrung vermitteln. Schulung und Support für PostgreSQL ist rar gesät in Deutschland, wir schaffen Abhilfe:
|
Titel |
Eine OpenSource-Datenbank installieren und administrieren: PostgreSQL |
|
Ziele |
Wir wollen das DMMS Postgres kennenlernen und in Betrieb nehmen. Nach einer Grundinstallation wollen wir grundlegende Administrationsschritte einüben und verfeinern. Der Server soll schnell und stabil laufen, und wir wollen komfortable Werkzeuge zur Arbeit damit nutzen. |
|
Inhalte |
Themenschwerpunkte sind * Postgres Grundinstallation unter Linux und Windows * Benutzerrechte und Sicherheit * Performance Tuning sowie Backup und Restore * Werkzeuge: PGAdmin und andere OpenSource Tools * Postgres-Erweiterungen und Spezialitäten * Arbeit mit SQL * Anwendungsentwicklung mit Postgres |
|
Zielgruppen |
DV-Mitarbeiter/innen |
|
Erforderliche Vorkenntnisse |
Datenbank-Grundkenntnisse, Erfahrung mit der Programmiersprache SQL ist von Vorteil |
|
Veranstaltungsform |
Seminar |
|
Termin/e |
n.V. |
Lassen Sie uns die Arbeit machen... |
Die
Einführung
von SuperX ist erfahrungsgemäß
am Anfang ein großer Aufwand
, und der Aufbau eines Data Warehouse übersteigt meist die
personellen Ressourcen
einer Hochschulverwaltung. |
Unser Installationsservice umfasst sämtliche Arbeitsschritte bei der Einführung von SuperX. Das Endprodukt ist ein lauffähiges, stabiles System an Ihrer Hochschule.
Viele Probleme lassen sich am Telefon nur umständlich erklären. Wenn Sie ein Memtext- Supportkonto haben, können Sie zusätzlich die Memtext-Fernwartung nutzen. Dabei geben Sie Ihren Desktop für eine von Ihnen gewählte Zeit frei für Memtext-Mitarbeiter. Sie müssen dazu unser Kundenmodul hier herunterladen.
|
Remote Desktop mit "Teamviewer" |
|
Beim Start geben Sie per Telefon eine ID durch, und anschließend Ihr Kennwort. Damit erlauben Sie uns, ihren Bildschirm zu sehen und, wenn Sie wollen, auch Eingaben zu machen.
Das Programm ist ohne Installation lauffähig, und findet seinen Weg ohne besondere Konfiguration durch die meisten Firewalls.
Details zum Einsatz dieses Produktes finden Sie auf der Website www.teamviewer.de .
Wir bieten eine Betreuung Ihrer SuperX-Installation entweder auf unserer Hardware, oder auf ihrer Hardware im Intranet. Im letzteren Falle würden wir das System per Fernwartung über SSH/VPN-Tunnel betreuen.
Wenn Sie SuperX-Leasing auf unserer Hardware wählen, würde Ihre Wahl-Adresse beim Leasing lauten:
http://<<Ihre Hochschule>>.superx-projekt.de
SuperX ist ein komplexes System und die Installation ist nicht trivial; es ist abhängig von den verschiedensten Datenquellen und integriert Sachverhalte, die aus den verschiedensten Quellen zusammenkommen. Und: es erfordert einen hohen personellen Aufwand , der traditionell an Hochschulen kaum gedeckt werden kann: Meist bedienen Mitarbeiter/innen in der Hochschulverwaltung nur ihr "eigenes" System - ein System wie SuperX, das mehrere Datenquellen integriert, ist für die Mitarbeiter/innen ohne Unterstützung meist eine hohe Dauerbelastung. Außerdem deckt sich die Perspektive der Systembetreuer selten mit der Perspektive der Controller bzw. des Management: Die eine Gruppe arbeitet im Detail, die andere Gruppe benötigt aggregierte, "verdichtete" Zahlen.
Zudem ist die Personalplanung für die Implementation von SuperX schwierig: Es erfordert zu Beginn des Projektes einen relativ hohen Personaleinsatz, und nach erfolgreicher Implementation erfordert es nur noch einen geringen Personaleinsatz. Dieser "unregelmäßige" Trend ist meist nicht zu vereinbaren mit der traditionellen Personalplanung an Hochschulen: Wenige Mitarbeiter können für eine längere Zeit von allen anderen Aufgaben freigestellt werden und sich nur SuperX widmen.
Die Idee, ein Data Warehouse zu mieten, wirkt zunächst befremdlich, geht es doch darum, die eigenen Daten zusammenzutragen. Doch auf den zweiten Blick ist SuperX ein idealer Kandidat für eine Spezialform der Miete: Das Leasing . Sie übertragen die aufwendigste und schwierigste Arbeit den Fachleuten, und nutzen das System bereits nach kurzer Zeit produktiv. Sie können den "Prototypen" nach Ihren Vorstellungen anpassen lassen, und können sich dadurch sicher sein, dass das System nach einiger Zeit genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Nach der Implementation, zum Ende des Leasing-Vertrags, geht Ihr System in Ihren Besitz über - wenn Sie das wünschen. Sie können den Betrieb des Servers sowie die Betreuung, Wartung und Pflege auch langfristig an uns übertragen.
Bei näherer Betrachtung fällt also auf, dass SuperX ein idealer Kandidat für das Application Service Providing ist:, denn:
|
SuperX ist ein integriertes, aber redundantes System, d.h. es läuft unabhängig von allen anderen Systemen an Ihrer Hochschule. |
|
Sie können die Bereitstellung von Daten für SuperX in festen Rhythmen (z. B. 1x pro Woche, pro Monat, pro Semester) planen. Das System selbst nimmt die Daten von Ihnen auf und bereitet die Daten unabhängig von Ihnen auf. |
|
Die Anwendung SuperX läuft ohnehin über WWW-Schnittstellen , und es ist im Grunde unerheblich, ob Sie SuperX aus Ihrem Intranet abrufen oder über eine verschlüsselte Verbindung von irgendeinem Internetzugang in der ganzen Welt. |
•
Die Vorteile von SuperX-Leasing liegen auf der Hand, doch auch gewisse Nachteile sollen erwähnt werden. Sie haben natürlich weniger Kontrolle über das System und können es nicht so administrieren wie einen Server, der sich an Ihrem Arbeitsplatz befindet. Insbesondere ist es nicht möglich, via Telnet/ssh auf den Datenbankserver zuzugreifen, es sei denn Sie leasen nur den Webserver, und betreiben den Datenbankserver selbst.
Zum Thema Datensicherheit: Kein über das Internet zugängliches Informationssystem kann heute 100%-ige Sicherheit garantieren. Wir erreichen höchstmögliche Sicherheit durch folgende Schutzmaßnahmen :
|
Ip-Nummern-Beschränkung : Wir können festlegen, dass nur Clients aus Ihrem Hochschulnetz auf die Website zugreifen können |
|
Verschlüsselte Verbindung : Alle Daten, die zwischen Ihnen und uns hin- und hertransferiert werden, werden verschlüsselt |
|
Einrichtung einer Firewall auf unserem Server: Wir geben nur bestimmte Ports und nur das http(s)-Protokoll frei |
|
Permanente Protokollierung und Überwachung der Zugriffe |
|
Keine Übernahme von Personennamen aus Basissystemen |
Sie erhalten mit Beginn des Leasingvertrags eine WWW-Adresse, von der Sie Ihr SuperX beziehen.
1. Installation und Aufbau des WWW-Servers : Wir bereiten einen Server, auf den Sie über die Adresse http://Ihre-Hochschule.superx-projekt.de zugreifen können. Zu Beginn wird nur das Kernmodul, d.h ein voll funktionsfähiger WWW-Server mit Datenbankanbindung, aber ohne jegliche Basisdaten, für Sie verfügbar sein.
2. Entladen der Basissysteme : Wir kommenzu Ihnen kommen und installieren die Entladescripte für die operativen Systeme und organisieren den Transfer.
3. Anpassung der SuperX-Abfragen an Ihr System. In dieser Phase ist SuperX mit Daten gefüllt und liefert die ersten Auswertungen. Wir überprüfen gemeinsam die Auswertungen inhaltlich oder statistisch.
4. Freigabe des Systems: Die geprüften Abfragen können einem erweiterten Userkreis angeboten werden. Das System kann bereits produktiv genutzt werden.
Wir werden natürlich auf Ihren Wunsch hin auch Schulungen durchführen und neue Abfragen für Sie entwickeln. Diese Leistungen zählen allerdings nicht zum einfachen Leasing-Vertrag und werden daher getrennt abgerechnet. Sie können auf diese Leistungen auch nach Ende des Leasing-Zeitraums zurückgreifen.
Insgesamt setzen wir für die Implementation von SuperX mit einem oder zwei Basissystemen (z. B. MBS und SOS) einen Zeitrahmen von bis zu 6 Monaten an. Die ersten Abfragen können Sie aber schon nach einigen Wochen eigenständig abrufen.
Durch das Leasing werden Ihnen einige der obigen Arbeitsschritte abgenommen. Die folgende Tabelle zeigt, welche Arbeiten wir in jedem Fall übernehmen (grau), und welche Arbeitsschritte für Sie bleiben (schwarz); bei Ihren Arbeitsschritten können wir Sie natürlich ebenfalls unterstützen.
|
|
Arbeitsbereich |
Arbeitsschritt |
|
Voraussetzungen |
Datenbankserver |
Informix / Postgres installieren |
|
Webserver |
http-Server installieren |
|
|
Ggf. hinter Firewall legen |
||
|
Ggf. Verschlüsselung einrichten (SSL) |
||
|
Java installieren |
||
|
Mit DB-Server verbinden (ggfs. in DMZ) |
||
|
SuperX-Kernmodul |
Datenbankserver |
SuperX-Datenbank importieren |
|
User / Gruppen anlegen |
||
|
Ggf. Schlüsseltabellen anpassen |
||
|
Webserver |
SuperX-Tomcat einspielen |
|
|
Mit Datenbank verbinden |
||
|
Lokale Anwenderwebsite aufbauen |
||
|
Ggf. Zertifikate erzeugen |
||
|
SuperX-Module |
Datenbankserver |
Modul installieren |
|
Schlüsseltabellen anpassen |
||
|
Basissysteme (z. B. SOS) |
Entladescripte einrichten |
|
|
Fehlerkorrektur in Basissystemen |
||
|
Individuelle Anpassungen |
SuperX-Module |
Ggfs. Abfragen anpassen und dokumentieren |
Sie erhalten im Rahmen unseres Installationsservice bzw. SuperX-Leasingvertrags ein produktiv einsetzbares Berichtssystem , das auf einem WWW-Server verfügbar ist:
|
Ein Linux-Rechner mit installierter SuperX-Datenbank , Java-Servlet-Engine, Webserver mit Zertifikat und Verschlüsselung, Firewall und den SuperX-Anwendungen (Servlet/Applet) |
|
Eine eigene Dokumentation Ihres SuperX, das für Ihre Anwender kontextabhängig abrufbar ist |
|
Eine Installationswebsite für Ihre Clients |
Im Rahmen des Leasingvertrages erhalten Sie eine Option auf ein kostenloses Update Ihrer Anwendung mit den Neuentwicklungen im Rahmen der Laufzeit des Leasing-Vertrags (neue Module, neue Abfragemöglichkeiten, neue Ausgabemedien- bzw. Formate).
Am Ende des Leasingvertrags erhalten Sie ein lauffähiges, inhaltlich geprüftes System mit Ihrer Datenbank sowie die zum Betrieb des Webservers notwendige Software einschließlich der Open-Source-Anwendungen und Freeware von Drittherstellern (Suns Java, den Apache Webserver, Apaches Tomcat). Bei Bedarf kommen wir zu Ihnen und installieren das fertige System auf Ihrer Hardware in Ihrem Netz.